Vater Abraham – Bibelgeschichte Lehre Sketch

„Vater Abraham“ Bibelgeschichte Lehre Sketch geschrieben von Felicia Mollohan – Aktualisiert 24. September 2017 Dieser Sketch ist direkt geschrieben von: Genesis 15:1-2, 5, 12-16, 18:1-5, 9-11, 21:1-3,

Geschrieben von Felicia Mollohan – Aktualisiert am 24. September 2017

Dieser Sketch ist direkt aus: Genesis 15:1-2, 5, 12-16, 18:1-5, 9-11, 21:1-3, 22:1-13 geschrieben. Es wäre eine hilfreiche Lehridee für den Vatertag und eine hilfreiche Aktivität, um unsere druckfähigen Vater der Bibelhefte zu ergänzen.

  • Sprecherzeichen mit der Aufschrift „Zeit verstrichen“.
  • Gott Baby Isaak (Puppe oder Täuschung)
  • AbramAbraham
  • Schildträger
  • 3 Men (angels)
  • Sarah
  • Isaak
  • 2 Junge Männer
  • Engel des Herrn

„Vater Abraham“ Bibelgeschichte Unterricht Sketch

Erzähler: Nach diesen Dingen kam das Wort des Herrn in einer Vision zu Abram.

Gott: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin ein Schild für dich; dein Lohn wird sehr groß sein.

Abram: O Herr Gott, was wirst du mir geben, denn ich bin kinderlos, und der Erbe meines Hauses ist Eliezer von Damaskus? Da Du mir keine Nachkommen gegeben hast, ist einer, der in meinem Haus geboren wurde, mein Erbe.

Gott: Dieser Mann wird nicht dein Erbe sein; sondern einer, der aus deinem eigenen Leib hervorgehen wird, er wird dein Erbe sein.

(Abraham „geht nach draußen“)

Gott: Schaut nun zu den Himmeln und zählt die Sterne, wenn ihr sie zählen könnt. So werden auch deine Nachkommen sein. Aber ich werde auch das Volk richten, dem sie dienen werden, und danach werden sie mit viel Besitz herauskommen. Was dich betrifft, so wirst du in Frieden zu deinen Vätern gehen; du wirst in einem guten Alter begraben werden. Dann werden sie in der vierten Generation hierher zurückkehren, denn die Ungerechtigkeit der Amoriter ist noch nicht vollständig.

(Schildträger geht über die Bühne und hält das Schild „Time Passed“.)

(Betretet Abraham, der mit dem Kopf nach unten sitzt, während 3 Männer vor ihm stehen.)

Erzähler: Nun erschien ihm der Herr bei den Eichen von Mamre, während er in der Hitze des Tages an der Zelttür saß. Als er seine Augen hob und sah, siehe, drei Männer standen ihm gegenüber; und als er sie sah, lief er von der Zelttür weg, um sie zu treffen, und beugte sich vor der Erde.

Abraham: Mein Herr, wenn ich jetzt vor Euren Augen Gnade gefunden habe, dann geht bitte nicht an Eurem Diener vorbei. Bitte lasst euch ein wenig Wasser bringen und eure Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen; und ich will ein Stück Brot bringen, damit ihr euch erfrischen könnt; danach könnt ihr weitermachen, da ihr euren Diener besucht habt.

Mann 1: Tu es auch, wie du gesagt hast.

(Geben Sie Sarah ein, die hereinschaut)

Mann 2: Wo ist Sarah deine Frau?

Abraham: Da, im Zelt.

Mann 2: Ich werde sicher im nächsten Jahr um diese Zeit zu dir zurückkehren; und siehe, Sarah, deine Frau, wird einen Sohn haben.

Erzähler: Sarah lauschte an der Zelttür, die hinter ihm war. Nun waren Abraham und Sarah alt, im fortgeschrittenen Alter; Sarah hatte keine Kinder mehr. Dann nahm der Herr Kenntnis von Sarah, wie er gesagt hatte, und der Herr tat es für Sarah, wie er es versprochen hatte. So empfing und gebar Sarah einen Sohn zu Abraham in seinem hohen Alter, zu dem Zeitpunkt, zu dem Gott zu ihm gesprochen hatte.

(Sarah kommt mit der „Baby Isaac“ Puppe heraus)

Abraham: Sein Name ist Isaak.

Erzähler: Nun geschah es nach diesen Dingen, dass Gott Abraham auf die Probe stellte.

Abraham: Hier bin ich.

Gott: Nimm jetzt deinen Sohn, deinen einzigen Sohn, den du liebst, Isaak, und gehe in das Land Morija und biete ihn dort als Brandopfer auf einem der Berge an, von denen ich dir sagen werde.

(Ausgang Sarah – Eintritt Isaak und 2 junge Männer)

Erzähler: Also stand Abraham früh am Morgen auf und sattelt seinen Esel und nahm zwei seiner jungen Männer mit sich und seinen Sohn Isaak; und er spaltete Holz für das Brandopfer und stand auf und ging an den Ort, von dem Gott ihm gesagt hatte. Am dritten Tag hob Abraham die Augen und sah den Ort aus der Ferne.

(Alle gehen herum)

Abraham (für junge Männer): Bleib hier mit dem Esel, und ich und der Junge werden dorthin gehen; und wir werden anbeten und zu dir zurückkehren.

(Abraham und Isaak gehen eine Weile weiter)

Erzähler: Abraham nahm das Holz des Brandopfers und legte es auf seinen Sohn Isaak, und er nahm das Feuer und das Messer in seine Hand. Also gingen die beiden zusammen weiter.

Isaac: Mein Vater!

Abraham: Hier bin ich, mein Sohn.

Isaak: Siehe, das Feuer und das Holz, aber wo ist das Lamm für das Brandopfer?

Abraham: Gott wird sich das Lamm für das Brandopfer selbst besorgen, mein Sohn.

Erzähler: Also gingen die beiden zusammen weiter. Dann kamen sie zu dem Ort, von dem Gott ihm gesagt hatte; und Abraham baute den Altar dort und richtete das Holz an und fesselte seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, auf den Holz. Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu töten. Aber der Engel des Herrn rief ihn vom Himmel her zu sich.

Engel des Herrn: Abraham, Abraham!

Abraham: Hier bin ich.

Engel des Herrn: Streckt eure Hand nicht gegen den Jungen aus und tut ihm nichts; denn jetzt weiß Ich, dass ihr Gott fürchtet, da ihr euren Sohn, euren einzigen Sohn, nicht vor Mir zurückgehalten habt.

Erzähler: Da hob Abraham seine Augen auf und schaute und siehe, hinter ihm ein Widder, der im Dickicht bei seinen Hörnern gefangen war; und Abraham ging hin und nahm den Widder und bot ihn als Brandopfer an der Stelle seines Sohnes an.

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